Skip navigation

Category Archives: IT

blasen_hand

aboutpixel.de / Green hand © Andreas Ludwig

Oracle hat die Freigabe seine Virtualisierungs-Plattform VirtualBox in der Version 5.0 bekannt gegeben. Neuerungen sind unter anderem eine Verbesserung der Performance durch Paravirtualisierung, erweiterte Hardware-Unterstützung und eine optionale Verschlüsselung der Festplatten-Images .

Laut Oracle beschleunigt die in Version 5.0 eingeführte Paravirtualisierung durch die Nutzung der Virtualisierungsmöglichkeiten der Host-Betriebssysteme das Gastsystem deutlich. Ebenfalls zu einer Beschleunigung führen zusätzliche dem Gastsystem zur Verfügung gestellte CPU-Befehle.

Die Harwareunterstützung wurde auch verbessert, wie z.B. die Unterstützung von USB3.0. Das Gastsystem kann nun USB3.0 -Geräte als solche erkennen und die höhere Geschwindigkeit nutzen. SATA-Hotplug – Fähigkeit wurde ebenfalls implementiert. Die Festplatte-Images der Gastsysteme können nun mit 256bit AES transparent verschlüsselt werden.

Außerdem sind noch einige Veränderungen an der Benutzeroberfläche durchgeführt worden, unter anderem eine Skalierung mit 3D-Unterstützung und bidirektionales Drag-and-Drop.

Downloads unter virtualbox.org

Pressemeldung von Oracle

Artikel bei pro-linux.de

ubuntu logo

Ab Ende diesen Monats wird es keine Sicherheitsupdates mehr für Ubuntu 14.10 geben.

Nach nun wie geplant neun Monaten Unterstützung wird die Versorgung mit Aktualisierungen eingestellt. Die Anwender sollten daher zügig auf eine aktuellere Ubuntu Version umstellen, wie z.B. die zur Zeit neuste Version  15.04 (Vivid Velvet), die bis Januar 2016 unterstützt wird. Eine Alternative ist ein Installieren der Version mit Langzeitunterstützung (LTS – Long Term Support). Hier ist die aktuellste Version 14.04 (Trusty Tahr), die bis April 2019 mit Updates versorgt wird.

Reguläre Ubuntu-Versionen werden planmäßig 9 Monate mit Aktualisierungen versorgt, LTS-Versionen 5 Jahre.

 

Microsoft stellt Visual Studio Code für OS X, Linux und Windows kostenlos zur Verfügung. Allerdings erklärt man sich mit der Zustimmung zu den Lizenzbedingungen bereit, dass bei einem Absturz automatisch der Crash Dump an Microsoft übermittelt wird.

Wenn man das nicht möchte, wäre als Alternative bei Mono-Projekten auch noch MonoDevelop zu erwähnen.

Laut heise.de beruht das Paket auf dem Editor Atom bzw. der WebTechnologie Elektron.

Der Editor unterstützt Syntax Highlighting von unter anderem C++, PHP, Python, XML, Batch, Java. Ebenfalls unterstützt er Debugging und Versionsverwaltung per GIT

Installation:
Ladet euch den Code unter https://code.visualstudio.com/ herunter.

Entpackt das Zip und startet die Datei „Code“

screen1

Viel Spass beim Ausprobieren! Erste Dokumentation gibts auf code.visualstudio.com. Weiterführend ist der Artikel von Patric Boscolo

CPU: Quad Core Cortex A7 bis 1.3 GHz MediaTek
Interner Speicher: 16 GB; RAM: 1 GB
Display: 5″ Full FHD 1080×1920 – 440 ppi
SIM/SD: MicroSD und eine Dual Micro-SIM

Hersteller:
http://www.bq.com/de/aquaris-e5-ubuntu-edition

Display: 4,5” (11,43 cm); 540×960 – 240 ppi,; 16:9
CPU: MediaTek Quad Core Cortex A7 bis 1,3 GHz
Interner Speicher: 8 GB; RAM: 1 GB
SIM: Dual Micro-SIM

Hersteller BQ:
http://www.bq.com/de/

Pro-Linux:
http://www.pro-linux.de/news/1/22013/bq-aquaris-e45-ubuntu-edition-innerhalb-von-90-minuten-ausverkauft.html

Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/ubuntu-smartphone-im-test-bq-aquaris-e4-5-ubuntu-angefasst-a-1021035.html

Will man in einer Organisationsstruktur die Benutzung einer einheitliche Terminologie fördern hilft das von der Firma Wolf Maschinenbau AG entwickeltes Plugin „Shared Technical Terminology Thesauruss“ weiter. Es steht für Libre-Office 4.0 und 4.1 zur Verfügung. Die benutzte Lizenz ist LGPL-v2.1.

Das Plugin führt dazu, das in einer zentral abgelegten Konfigurationsdatei eingetragene Phrasen blau unterstrichen werden und eine der Terminologie entsprechende Alternative angeboten wird.

Plugin Download auf LibreOffice.org

Bericht auf PRO-LINUX.de